Die vielen Listen des Moses P.: Moses Pelham

Der Rapper und Musikproduzent Moses Pelham wurde 1971 in Frankfurt am Main geboren und ist seit über 30 Jahren musikalisch aktiv. Als Teil des Rödelheim Hartreim Projekt gehört er zu den Pionieren der deutschen HipHop-Szene. Mit seinem Plattenlabel Pelham Power Productions (3P) hat er Künstler wie Xavier Naidoo, Sabrina Setlur und Glashaus groß gemacht und mehr als neun Millionen Tonträger verkauft. Und auch im Fernsehen war er immer wieder zu sehen (u. a. „X Factor“ und „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“). Nach den wütenden Anfangsjahren ist Pelham heute Musiker mit Leib und Seele und von einer fast schon buddhaesken, in sich ruhenden Souveränität. Beim Telefoninterview um die Mittagszeit ist er fast schon unverschämt gut gelaunt, voll bei der Sache und hat spürbar Lust über seine Arbeit zu reden. Anfang März kann man ihm in Stuttgart dann auf der LKA-Bühne sogar beim Reden zuschauen.

XAVER: Moses, als ich vor ein paar Tagen den Vorabstream deines neuen Albums „Emuna“ bekommen habe, musste ich an Barbara Schöneberger denken.
Moses Pelham: (lacht) … aber komm, ich lass es dir … (lacht)
X: Die hat ihr erstes Album damals nämlich „Jetzt singt sie auch noch“ genannt.
MP: Genau das habe ich letztens auch gesagt. Man muss das aber auch so leicht genervt mit hochgerollten Augen betonen: Jetzt SINGT sie auch noch! (lacht)
X: Du hast ja auch gerne mal Gäste bei deinen Tracks und ich war mir erst gar nicht so sicher, ob du das bist, der da singt, einfach weil man deine Singstimme noch nicht so gewohnt ist. „Weiße Fahne“ und erst recht „Juli“ sind aber richtig starke Tracks. War es einfach an der Zeit oder wie kam es dazu, dass du nach all den Jahren vom Sprechen zum Singen gewechselt hast?
MP: Ich glaube, ich habe mir das irgendwie immer verboten. Ist ja irgendwie auch klar. Als ich Sachen für Xavier (Naidoo, Anmerk. d. Red.) schrieb, oder Glashaus-Tracks oder auch alle möglichen Hooks auf den ganzen Rap-Platten, da habe ich natürlich dauernd irgendwelchen Sängern vorgesungen, um denen zu sagen, was ich eigentlich will. Aber wenn du wie ich das Glück hast mit so vielen Leuten, die so talentiert sind zu arbeiten, merkst du natürlich auch, dass du diesen Menschen gegenüber ein unglaubliches Defizit hast. Die Cassandra (Steen, Sängerin der Band Glashaus, Anmerk. d. Red.) und der Xavier, die singen halt Kreise um mich. Selbst wenn ich mich jetzt nur noch darauf konzentrierte, würde ich gesanglich niemals da hinkommen; das ist unmöglich. Und das hemmt. Das ändert aber auch nix daran, dass ich eigentlich ganz gerne singe! Und ich glaube, ich bin jetzt so ein bisschen in einem Alter, in dem es mir einfach wichtiger ist, zu leben. „Weiße Fahne“ war jetzt auch noch mal so ein Schritt, bei dem es gar keine Möglichkeit gab, dass das jemand anders singt. Einfach, weil es so persönlich ist und so ich alleine. Und der Track lebt ja auch ein bisschen davon, dass es so klein und fragil ist. Bei all den tollen Sängern, die ich kenne und die ich einfach nur hätte anrufen müssen … und was dann handwerklich bestimmt toller gewesen wäre … Aber ich glaube, das hätte das Lied kaputtgemacht. Also die Intimität, die Direktheit und die Persönlichkeit des Stücks. Ich sah mich ehrlich gesagt dazu gezwungen, es bei dem Song selbst zu machen.

X: Obwohl ich das Album wie gesagt noch nicht allzu lange habe, sind ein paar Zeilen direkt hängen geblieben und ich habe mich gefragt, wie du das im Alltag machst. Du denkst bestimmt ständig über Textpassagen nach und notierst dir Ideen. Aber machst du das auf Papier oder sprichst du’s in dein Smartphone – wie hältst du die Ideen fest?
MP: Das ist eine sehr gute Frage. Und auch eine Frage, die davon zeugt, dass du jemanden kennst, der das auch so macht, oder selbst so was machst. Denn die meisten Leute kommen auf so eine Frage erst gar nicht. Weil die denken ja wirklich, dass dieses Raps schreiben so funktioniert, dass ich mich da eben hinsetze, ’nen Rap schreibe und dann wieder gehe. (lacht schallend) Bei mir ist das unterschiedlich … Wenn ich im Auto sitze, dann spreche ich mir das aufs Handy und notiere es mir dann, wenn ich zu Hause bin. Ich habe so Listen. Viele Listen. Für Redewendungen, für Reime, für Wörter, die ich benutzen möchte. Auf Papier ist das aber auch doof, weil das schnell sehr umfangreich wird. Da sind Notizen von vor zehn Jahren dabei. Und hey, alles kann irgendwann mal wichtig sein (lacht). Bei „Weiße Fahne“ ist es echt ziemlich so rausgeflossen. Die zwei Stellen, bei denen ich sicher bin, dass die auf Listen standen, sind „es ist nicht alles gut, aber es ist Gutes in allem“ und „sogar dein eigener Schatten verlässt dich im Dunkeln“.
X: Und genau das ist eine der Zeilen, die mich direkt geflasht haben. Das ist Poesie. Knaller.
MP: Und da kann mir keiner erzählen, dass solche Sachen einfach im Fluss zu ihm kommen. Das ist irgendwann zu einem gekommen, wurde festgehalten, gebunkert und in der richtigen Situation wieder rausgeholt. Weißt du, in der Zauberei sagt man: Um ein Kaninchen aus dem Hut zu zaubern, muss man es irgendwann mal reingetan haben!
X: Und am anderen Ende des Spektrums, nachdem wir jetzt grad schon über derb deepe Passagen gesprochen haben, sind dann halt so Dinger wie „die wärmste Oberbekleidung ist das CognJäckchen“, was eher so Wortspielerei, albern und lustig ist. Find ich auch ganz groß.
MP: (lacht) Ja, ich habe … Spaß an Sprache, sonst würde ich das glaube ich insgesamt nicht machen. Und mit Spaß meine ich nicht albern – auch wenn die Zeile jetzt schon albern ist–, ich meine eine große Freude.
X: Und dann sind noch so Sachen wie „Bredouille ist kein Ort in Frankreich“ und an anderer Stelle nimmst du dann wieder Bezug auf den Dunning-Kruger-Effekt. Du bist ein gebildeter Mann, ein Intellektueller …
MP: (explodiert förmlich vor schallendem Lachen)
X: Ich finde schon. Liest du eigentlich viel? Also Bücher?
MP: Nee, (seufzt) nicht viel. (fängt wieder an zu lachen) Aber ich habe gestern eine Folge „Big Bang Theory“ gesehen, in der Bernadette vorgibt, ein Buch zu lesen, darin aber ihr Handy hat. Also ich finde, ich sollte viel mehr lesen, aber die Wahrheit ist: Tu ich nicht. Aber ich bin großer Fan des Hörbuchs. Aber ich glaube, dass ich diese Dinge, die ich mir so einverleibe – ob nun Filme, Bücher, Hörbücher oder Platten – ich glaube, dass ich das akribischer tu als andere Leute. Mir Passagen mehrfach anhöre und mir Notizen mache.
X: Wo du das Thema Hörbuch ansprichst: Du hast ganz offensichtlich die „Känguru“-Hörbücher von Marc-Uwe-Kling gehört!
MP: Ja, das kann man nicht anders sagen. Und gerade das Hörbuch ist doch die allerbeste Entschuldigung dafür, dass ich mehr am Hörbuch als am Buch hänge. Beim Buch ist da doch die Hälfte der Freude gar nicht dabei, weil das krasseste ja ist, wie er das alles darbietet und immer zwischen den verschiedenen Charakteren hin- und herswitcht. So groß.
X: Und, freust du dich auf die Verfilmung oder hast du Angst davor?
MP: Ich muss ehrlich sagen, ich habe ein bisschen Angst.
X: Ich auch, aber ich schau ihn mir trotzdem an.
MP: Ja, ich glaube, ich auch!

X: Stichwort Buch: Im November erscheint Deine Autobiografie „Direkt aus Rödelheim“, die du zusammen mit Jan Wehn geschrieben hast. Wie kam es zu dieser Buch-Idee?
MP: Ehrlich gesagt, das klingt so, als sei das Buch fertig – ist es aber nicht! (schallendes Lachen). Es gab schon seit Jahren immer mal wieder Gedanken und zeitweise sogar schon konkretere Gespräche zu einem Buch. Aber ich bin halt … Die Bärbel Schäfer hat mal gesagt: „Der Moses fremdelt!“, und da ist was dran. Es ist immer wieder cool, neue Leute kennenzulernen, aber eine so intime Sache, nee, das wollte ich ganz lange nicht. Dann kam eine Agentur mit einem angeblich perfekten Co-Autor an mich heran und durch einen Zufall lernte ich den dann bei einem Interview für die „Herz-Kampagne“ kennen. Und das war so ein angenehmes Gespräch, der Jan ist so interessiert und weiß auch so viel. Ich habe mich jedenfalls sofort sehr geborgen und gut verstanden gefühlt. Wir machen also das Buch zusammen; aber ich glaube, das wäre mit anderen Leuten viel einfacher gewesen. Wenn man das abgeklärt angeht, dann erzählt man dem Co-Autor diese Geschichte, geht nach Hause … und das war’s. Aber ich hänge so an jedem einzelnen Wort und will, dass es sich auch so anfühlt, als erzählte ich dir diese Geschichte, dass es also unbedingt meine Sprache sein muss. Und es ist hier auch nicht damit getan, meine gesprochenen Passagen in wörtliche Rede umzuwandeln, weil meine Sprechsprache halt eine andere ist als meine Schriftsprache! Das heißt, es bleibt kaum ein Wort da, wo es war, wir schicken uns ständig überarbeitete Versionen hin und her und das Problem ist auch, dass mir dauernd weitere Geschichten einfallen! (lacht)
X: Im Internet stehen ein Veröffentlichungstermin, das Cover und auch schon die genaue Seitenzahl, nämlich 240! Was du jetzt gerade erzählt hast, hört sich nach deutlich mehr als 240 Seiten an.
MP: Ja. (seufzt und lacht dann) Für mich auch! Aber wenn wir dann mal alles beisammenhaben, wird es wohl so laufen, wie bei einer Musik- oder Filmproduktion, dass man sich eben sagt: Komm, wir straffen hier und da und lassen dieses und jenes raus. Im Buchsegment habe ich allerdings keine Ahnung von der Sache, aber das ist hier wie in anderen Bereichen auch: Ich kann dir ganz schnell sagen, wie ich es nicht haben will! Das ging schon damit los, dass ich wollte, dass der Erzähler immer im Jetzt erzählt. Der Junge erlebt das jetzt alles und weiß nicht, was nächste Woche passiert und wie das alles ausgeht. Alle anderen am Projekt Beteiligten sagten mir aber: „Das ist ’ne Scheiß-Idee, Moses! Das ist nicht schön.“ Aber ich hänge da dran, mir gefällt’s halt. Und klar, ich habe keine Erfahrung darin, Bücher zu schreiben, aber ich habe schon viel Erfahrung darin, Geschichten packend zu erzählen.

X: In Jan Wehns anderem Buch „Könnt Ihr uns hören“ habe ich gelesen, dass dein Rödelheim Hartreim Projekt-Partner Thomas Hofmann damals in einer Basketballmannschaft war, die du trainiert hast – bist du bis heute Basketballfan?
Basketballmannschaft trainiert hast. Interessierst Du Dich bis heute für Basketball?
MP: Nee, überhaupt nicht mehr. Ich war sehr, sehr interessiert und richtig Fan. Aber echt, wie alles, alles was ich jemals angefangen hab und so dachte: Das ist aber schön! – all das hat dann irgendwann seine Faszination für mich verloren. Das einzige, das immer faszinierender wurde, war dieses Mucke-Ding.

X: Im neuen Song „Wunder“ heißt es: „Meinst du, die meinen, was ich meine, wenn sie HipHop sagen?“, und das ist dann wohl an die Generation Autotune des Sprechgesangs gerichtet, an Capital Bra, Mero, Apache 207 und Konsorten. Kannst du damit was anfangen oder lässt du so was gar nicht groß an dich ran?
MP: Ach, das ist tatsächlich wie immer und wie das auch vor 30 Jahren schon war: Es gibt Sachen, die finde ich super und es gibt Sachen, die finde ich den letzten Dreck. Und ich kann nicht so pauschal sagen: Ach komm, die Jungen sind alle Dreck! Es sind durchaus ein paar dabei, die fantastisch sind.

X: Du bist offensichtlich an neuer Musik interessiert. Ein Beispiel dafür ist seine Radiosendung „Nachtschicht“ – wie entdeckst du neue Musik? Ist Spotify ein Thema oder hast du ein Netzwerk, wo dir Leute eben neues Material empfehlen?
MP: Von einem Netzwerk kann man da nicht reden, aber ich habe natürlich ein paar Leute in meinem Umfeld, die mir mal einen Track empfehlen. Mir macht das Spaß, Musik zu entdecken. Und alles, was ich so selbst entäußere, kommt daher, dass ich mich ja in einer gewissen Tradition sehe von Leuten, die mir Stücke gaben, in denen ich mich repräsentiert fühlte. Und zwar Leute, die ich überhaupt nicht persönlich kenne. Zum Beispiel dieses „Killing Me Softly“-Ding – woher weiß die so viel über mich? Ich liebe Musik nach wie vor sehr und es macht mir Freude, Zeug zu hören. Und es gibt immer noch mehr Zeug, das mir nicht gefällt, aber es ist nach wie vor auch das einfachste der Welt, zu skippen und den nächsten Track zu hören.

X: Du hast wieder ein paar feine Gäste auf dem neuen Album. Ich habe zwar keine Linernotes zum Album, aber Namika habe ich direkt erkannt – kennt ihr euch aus Frankfurt?
MP: Nee, nicht so richtig, die ist ja eine ganz andere Generation als ich und ich bin ihr nur einmal begegnet. (fängt an zu lachen) Aber ich bin so „Impuls-Instagrammer“. Das heißt, wenn ich an einem neuen Track arbeite und mich grad übermäßig freue, dann kann es sein, dass ich ein Stück, das erst in einem Jahr veröffentlicht wird, mal eben in die Kamera rappe und poste. Ich habe also diese Zeile gepostet und sie hat das wohl zufällig gesehen und sich gemeldet. Und ich so: Gut dass du dich meldest, ich wollte dich eh was fragen! So kam’s also zu dem Namika-Part. Wir haben uns aber nicht mal getroffen, sondern nur Sachen hin- und hergeschickt.
X: Und ist das beim Titeltrack etwa Steff von Silbermond?
MP: So ist es! Wir haben uns ja bei „Sing meinen Song“ kennengelernt und ich bin auch immer wieder mal mit ihnen auf der Bühne, wenn sie in der Nähe spielen.

X: „Der Fitteste im Business, der is’ und der bleibt, der die Scheiße produziert, kontrolliert und se schreibt!“ – das hast du auf deinem Solodebüt damals gerappt. Wie ist das bei den neuen Songs, machst du nach wie vor alles selbst?
MP: Tatsächlich ist es bei diesem Album zum ersten Mal so, dass neben Martin (Haas, Anmerk. d. Red.) und mir noch drei weitere Produzenten etwas beigesteuert haben.
X: Und wenn su sagst, dass das eine Premiere ist: Warum hast du das dieses Mal anders gemacht?
MP: Aus Freude, glaub’ ich. (überlegt, räuspert sich) Ich weiß noch, beim letzten oder vorletzten Album kam auch jemand mit Beats. Und ich fand die geil, aber damals meinte ich, dass ich ein Album auch von null an selbst machen muss. Offensichtlich habe ich meine Meinung da so ein bisschen geändert. Und ich will die Tracks, die ich damals selbst gemacht habe, auch überhaupt nicht schmälern, aber (lange Pause) wenn dir jemand ’nen Beat hinlegt und du dich einfach nur wieder als Rapper fühlst und dich nicht fragst, ob die Snare zu laut oder zu leise ist und so was alles nicht wichtig ist für dich, du einfach nur reinkommst und losballerst, das ist nochmal was anderes. Ich genieße beide Situationen sehr, aber das ist ein bisschen so, wie beim Singen: Ich bin mittlerweile einfach zu alt, um mir gewisse Dinge aus so einer Verkopftheit zu verbieten.

X: Jetzt hast du zum wiederholten Mal dein Alter angesprochen. Und mir ist das erst bei der Recherche so richtig klar geworden: Du wirst nächstes Jahr 50.
MP: (lacht) Komm, kann ich jetzt nicht erst mal 49 werden?
X: Natürlich. Aber du weißt schon, was ich meine. Das ist ja schon eine Hausnummer und viele Leute haben da regelrecht Angst davor. Meine Lady foppt mich mit meinen 47 auch ab und an und sagt, dass ich jetzt auch auf die 50 zugehe. Mir ist mein Alter völlig egal – wie ist das bei dir?
MP: Mir ist das eigentlich auch egal. Ich wache jetzt auch nicht morgens auf und denke als erstes boah, ich bin 48, sondern ich bin eben mit den Dingen beschäftigt, die ich halt so treibe. Aber es gibt halt schon Momente, in denen dir das anders gewahr wird. Ich denke da oft an ein Gedicht, in dem es heißt: „Meine Seele hat es eilig“. Ich habe einfach keine Zeit mehr, mich über Scheiße zu streiten! Ich weiß, bei mir ist’s weit über Halbzeit hinaus, ich habe keine Zeit mehr dafür, dass mir Sachen peinlich sein könnten. Wenn ich nicht irgendwann in ’ner Kiste liegen will und mir sagen ach, hätt ich doch’…, dann muss ich es halt jetzt machen, Mann! Weißt du, was ich meine?

X: Auf der kommenden Tour hast du im Vorprogramm die Sängerin Ela dabei. Die hat wohl mit ihrer ehemaligen Band Elaiza 2014 am ESC teilgenommen. Wie kam es denn dazu, dass du sie mit auf Tour nimmst?
MP: Ich wollte grad sagen „Da weißt Du mehr als ich!“ (lacht schallend)
X: Nee jetzt!?
MP: Ich sag’ dir, wie’s ist: Ich hab’ mir die nicht ausgesucht. Da kam jemand aus meinem Team auf mich zu und hat die vorgeschlagen. Und dann habe ich mir das angehört, fand es gut und jetzt kommt sie mit auf Tour. Mir ging es nur darum, ob das zu dem passt, was wir da machen: Kann ich mir vorstellen, danach aufzutreten, ist das eine gute Mischung – und das hat sich für mich richtig angefühlt!

X: Moses, wenn du die berühmte Fee treffen würdest und sie dir drei Wünsche gewähren würde... Was wären dein Wünsche?
MP: Ich wünschte mir mehr Mitgefühl unter den Menschen, weil ich glaube, dass sich dadurch ganz viele Probleme von selbst lösten. Meine anderen beiden Wünsche würde ich mir aufheben, bis ich gesehen habe, welche Früchte mein erster trägt.


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